Danke für Ihre Unterstützung

Nach dem katastrophalen Hochwasser in Dernau am 14./15.7.21stehen 90% der Einwohner vor den Trümmern ihrer Existenz.
Doch bereits in den ersten Tagen nach der Flut bieten Tausende Freiwillige unermüdlich ihre Hilfe an. Spendenaktionen werden ins Leben gerufen, um erste Soforthilfen zu ermöglichen. Das Dernau erlebt eine unglaubliche Flut an Hilfsbereitschaft.
Der Wiederaufbau wird eine immense Herausforderung in den kommenden Jahren.Wir halten zusammen, machen unermüdlich weiter! Wir kämpfen für unser WeinKulturDorf Dernau!
Dafür benötigen wir dringend Unterstützung – Ihre Unterstützung.
Dafür vielen Dank

SV Nickenich: 1.300€

15.000€ sammelten 2  Edeka Geschäfte in Berlin Zehlendorf und Lindenthal

 

 

10.000€ für das Projekt “Der Runde Tisch – Wärme für Dernau“

Gesamtbetriebsrat von Hugo Boss aus Metzigen sammelte für Flutbetroffene
Der „Runde Tisch“ kümmert sich darum, dass in Dernau die zerstörten Häuser, in denen Menschen auch über den Winter wohnen müssen Heizungen, Heizkörper und alles Dazugehörige auf Spendenbasis eingebaut werden. Über Kontakte zum Reparaturnetzwerk lernte Melanie Frühauf , Pressemitarbeiterin  von Hugo Boss ,das Projekt „Runder Tisch – Wärme für Dernau kennen. . Sie leitete dieses Projekt an den Betriebsrat von Hugo Boss weiter, der die Spendensumme angesichts der gewaltigen Gebäudeschäden in Dernau von 90% auf 10.000€ festlegte
Der Förderverein „Zukunft -Dernau e.V.“ und Jan Winkler vom Reparaturnetzwerk danken dem Betriebsratsvorsitzenden, Sinan Piskin, dem Gesamtbetriebsrat, allen Mitarbeitern der HUGO BOSS AG und Melanie Frühauf für die großzügige Spende. Dieses Geld wurde jetzt von Melanie Frühauf  an Ingrid Näkel-Surges vom gemeinnützigen Förderverein „Zukunft Dernau e.V.“ übergeben  und kann  von den Heizungsspezialisten vom Runden Tisch – Wärme für Dernau zur Beschaffung wichtiger Teile eingesetzt werden. und damit  für die betroffenen Menschen in Dernau!“
Foto Ingrid Näkel-Surges, stellvertretende Vorsitzende und Elke Surges, Kassiererin des Fördervereins „Zukunft Dernau e.V.“ zeigten sich bei der Entgegennahme des Spendenschecks durch Melanie Frühauf hocherfreut.

Donnersberger „Initiative für Menschen in Not“ überreicht Spende über 222.222 Euro für Dernau

 Es ist eine beeindruckende Summe, wie sich die Donnersbergerinnen und Donnersberger für die von der Flutkatastrophe am 14. und 15. Juli 2021 betroffenen Menschen im Norden von Rheinland-Pfalz ,im Ahrtal  engagieren. Die Donnersberger Initiative für Menschen in Not hat jetzt der Ortsgemeinde Dernau eine Spende in Höhe von 222.222 Euro überreicht.Erst vor kurzem war die Kirchheimbolander Feuerwehr aus dem Donnersbergkreis einmal mehr vor Ort, half den Kameradinnen und Kameraden bei Arbeiten im Feuerwehrhaus oder aus Kerzenheim und Ramsen wurden Spenden überreicht. Auch die Donnersberger Initiative für Menschen in Not hatte schon eine Soforthilfe in Höhe von 10.000 Euro bereitgestellt. „Über 1200 Menschen haben gespendet“, berichtet Jamill Sabbagh, der Vorsitzende der Initiative und Beigeordnete des Donnersbergkreises. Angefangen von fünf Euro bis hin zu großen Summen. Kürzlich hatten die Mitarbeitenden von Gienanth in Eisenberg tolle 7000 Euro an die Initiative für die Flutopfer übergeben.Es ist die größte Spendensumme, die bislang  in Dernau eingegangen ist. Ortsbürgermeister Alfred Sebastian, Beigeordnete Elke Surges ,die stellvertr. Vorsitzende des Fördervereins Zukunft Dernau, Ingrid Näkel-Surges sowie der Wiederaufbaukoordinator  Martin Schell sind überwältigt von der großen Unterstützung aus dem Donnersbergkreis. Bereits kurz nach der Flut kamen Mitglieder der Donnersberger Initiative für Menschen in Not ins Ahrtal und es kam zu einem regen Austausch.Die  Vorstandsmitglieder der Donnersberger Initiative „Menschen in Not“ Jamill Sabbagh, Claus Jürgen Baaden und Dieter Runck haben bei ihrem Besuch im Ahrtal nicht nur einen Spendenscheck dabei, sondern auch zahlreiche Sachspenden der Sonnen-Kindertagesstätte Albisheim in dem bis unters Dach gefüllten Transportwagen der Feuerwehr Kirchheimbolanden, den Sascha Angst steuerte.

Oetker spendet 25.000€ für Flutopfer in Dernau

Die Oetker-Gruppe spendet insgesamt 500.000 Euro für die Hilfe in den Hochwassergebieten von RLP und NRW. Damit die Mittel dort eingesetzt werden, wo sie am besten ankommen, unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dr. Oetker Pizzawerkes in Wittlich/ Rheinland-Pfalz die Helfer des Krisen-Koordinationszentrums am Nürburgring. Nach Berichten über Dernau  verschaffte sich diese Gruppe noch ein genaues Bild über die  Zerstörungen und entschied sich dafür 25.000 € nach Dernau zu spenden ,da hier alle Spendengelder ausschließlich den Flutopfern aus dem Ort zugutekommen, „Cent für Cent ohne irgendwelche Abzüge“ so Bürgermeister Alfred Sebastian im Gespräch. Insgesamt konnte Dernau bislang schon 1,5 Millionen Euro nach einer Matrix nach dem Grad der Betroffenheit an Eigentümer als auch Mieter ausbezahlen „Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Flutkatastrophe, ihren Angehörigen und Freunden. Gleichzeitig erleben wir in den betroffenen Gebieten eine Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die uns Mut macht. Vielleicht gelingt es uns als Gesellschaft mit vereinten Kräften, den materiellen Schaden für die Geschädigten in Grenzen zu halten“, sagte Hans Dieter Husch Senior Executive Manager  bei Dr. Oetker in Wittlich

Bürgermeister Alfred Sebastian freut sich über die Spendenübergabe von 25.000€ durch Hans Dieter Husch, Senior Executive Manager bei Dr. Oetker in Wittlich

23.180€  für Flutopfer in Dernau: Bürgermeister Heinz-Peter Hopp von Knittlingen überreichte Spendenscheck

Dieser Tage konnte der Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp  aus dem Enzkreis in Baden-Württemberg an seinen Kollegen in Dernau Alfred Sebastian, einen Spendenscheck im Betrag von immerhin 23.180 Euro überreichen. Das Geld war unmittelbar nach der in der Presse bundes- bzw. sogar weltweit für riesige Schlagzeilen sorgenden schrecklichen Flutkatastrophe im Juli im Ahrtal bei einem Spendenaufruf des Rathauschefs im örtlichen Mitteilungsblatt zusammengekommen. „Viele Privatpersonen und auch Firmen“, so Hopp, hätten spontan Geld gespendet. Auf den kleinen Weinort Dernau sei er durch Verbindungen gekommen, die noch aus seiner Studienzeit in Koblenz herrühren, so der Knittlinger Bürgermeister.

Ortsbürgermeister Alfred Sebastian berichtete seinen Gästen ,dass

alle Spendengelder ausschließlich den Flutopfern aus dem Ort zugutekommen, „Cent für Cent ohne irgendwelche Abzüge“. Insgesamt konnte Dernau  bislang schon 1,5 Millionen Euro nach einer Matrix nach dem Grad der Betroffenheit an Eigentümer als auch Mieter  ausbezahlen.  Schon in die Zukunft gerichtet, plant der Krisenstab derzeit den Aufbau eines Dorfwärmenetzes ,das entweder mit Hackschnitzel oder Pellets nachhaltig betrieben werden soll. Dabei sei Eile geboten, zumal rund 30 Prozent der Bewohner derzeit über keine Heizung mehr verfügen.

Jüngstes Projekt sei ein Seniorenzentrum, das Anfang Dezember für 18 betagte Dernauer Bürgerinnen und Bürger eröffnet wird, die nach der Flutkatastrophe jetzt „aus dem Exil wieder zurück in die Heimat kommen können“, so Alfred Sebastian.

Einen Spendenscheck über  23.180 Euro überreichte  Knittlingens Bürgermeister Heinz-Peter Hopp zusammen mit dem Knittlingen Feuerwehrkommandant  Markus Diez an seinen Amtskollegen Alfred Sebastian

Elsbacher Dorfgemeinschaft spendet 2000€ für Dernauer Flutopfer

Elsbach ein Ort im Landkreis Neuwied mit 200 Einwohnern hatte angesichts der Flutkatastrophe zu einer Spende für den Weinort Dernau aufgerufen. In Erinnerung eines gelungenen Ausflugs des Junggesellenvereins zum Winzerfest nach Dernau war eine starke Verbundenheit zu Dernau gegeben. Jörg und Christoph von der Elsbacher Dorfgemeinschaft überreichten jetzt den gesamten Erlös des Spendenaufrufs an Bürgermeister Alfred Sebastian, Elke Surges und Ingrid Näkel-Surges vom Wiederaufbaustab. Alfred Sebastian bedankte sich für die Unterstützung und lobte das hohe Engagement der Elsbacher; bei nur 200 Einwohnern ein bemerkenswerter Beitrag.